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Wer mit dem Rauchen aufhört, lebt nicht nur gesünder. Er spart auch das Geld für Tabak oder Zigaretten - und er spart zusätzlich eine Menge bei seinen Versicherungen. Denn wer raucht, stirbt laut Statistik früher - und dieses höhere Risiko lassen sich die Versicherer mit höheren Beiträgen bezahlen. Ob Partyraucher, Gelegenheitsraucher oder Kettenraucher spielt dabei übrigens keine Rolle: Ob eine Zigarette im Jahr oder eine Schachtel pro Tag - den Versicherungen ist es gleich, sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten. Als Raucher gilt ihr zufolge, "wer in den letzten zwölf Monaten Zigaretten, Zigarren, Tabak oder Pfeife geraucht hat". Der Glimmstängel im angetrunkenen Zustand auf einer Party sei davon ebenso erfasst wie die Zigarre an Heiligabend - tägliches Suchtrauchen zählt ohnehin dazu.
Relevant sei das Laster vor allem bei den Konditionen für die Risikolebensversicherung, sagt Boss. Aber auch bei der Kapitallebensversicherung, der Berufsunfähigkeitsversicherung und der Dread-Disease-Versicherung, mit der sich Versicherte gegen die Folgen bestimmter Krankheiten absichern können, spiele der Tabakkonsum eine erhebliche Rolle.
Quelle: n-tv
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