Wer Grün wählt, wählt den Wolf im Schafspelz
Wichtige Schwerpunkte der Piraten decken sich mit den vielen inhaltlichen Interessen der früheren Grünen. Verwaltungen und Politik müssen transparenter werden und der Bürger muss mitmachen können. Dazu kommt noch das Internetzeitalter, das die Grünen vollständig verschlafen haben. Das Internet ist Werkzeug des Bürgers und deswegen darf die Freiheit des Internets nicht eingeschränkt werden. Es gilt das Internet zu verteidigen gegen Angriffe eines Überwachungsstaates.
Die Grünen waren vor 30 Jahren eine Bereicherung für den Bürger und eine Bereicherung für unsere Umwelt. Auf den Lorbeeren hatten sich nun die Grünen lange genug ausgeruht. Die Grünen bemerken auch heute noch nicht, dass falsche Kurse eingeschlagen wurden.
Die Grünen waren lange Zeit in der Opposition gegen CDU, SPD, und FDP aufgestellt. Heute muss notiert werden, dass der gute Bürger zur neuen Opposition zu den Grünen geworden ist. So mischen sich die Grünen immer mehr in die Freiheiten der Menschen aller Altersklassen ein. Selbstbestimmung war gestern, heute wollen die Grünen bestimmen, was uns gefällt oder nicht.
Bestes Beispiel ist die Neu-Piratin Anke Domscheit-Berg, die ehemalige Grüne stellte ebenfalls eine Verknöcherung bei den Grünen fest. Die Netzaktivistin musste feststellen, dass es bei den Grünen keine Bürgernähe, keine Transparenz und keine Netzkompetenz gibt.
Um die hochgesteckten Ziele gegen den Bürger durchzusetzen, schrecken die Grünen auch nicht mehr zurück Fakten zu verdrehen und aus Eigeninteresse Lügengebäude aufzubauen. Wer die Lügen erkennt, wir ausgeschlossen. So geschehen bei etlichen Diskussionen im Internet. Wird ein Diskussionspartner ungemütlich, so wird er ausgesperrt und Kommentare einfach gelöscht. Die Diskussion wird schnell zum Monolog. Selbst in der eigenen Partei werden unpassende Aussagen schnell vor der Öffentlichkeit versteckt. So musste auch die Grüne Jugend gerüffelt werden. Die Grüne Jugend hatte sehr gut verstanden, welch positives Potenzial in der elektrischen Zigarette steckt, und hatten sich auch dementsprechend im Internet geäußert. Viel Schaden könnte von den Bürgern genommen werden. Die Grüne Jugend hatte jedoch nicht mit den Machtspielchen der Grünen Bossen gerechnet und müssten Ihren Artikel sofort löschen. Selbst den Google-Cache musste der Grünen-Nachwuchs löschen lassen. Erst als bekannt wurde, dass längst unlöschbare Kopien dieses Artikel im Netz verteilt wurden, ging der Artikel wieder online (wie schon angemerkt, fehlende Netzkompetenz).
Kein Wunder, dass die Piraten lässig an die grünen Stimmen kommen.
Es wird Zeit, dass die Grünen zurückfinden, oder aus der Parteienlandschaft verschwinden.
Wichtige Schwerpunkte der Piraten decken sich mit den vielen inhaltlichen Interessen der früheren Grünen. Verwaltungen und Politik müssen transparenter werden und der Bürger muss mitmachen können. Dazu kommt noch das Internetzeitalter, das die Grünen vollständig verschlafen haben. Das Internet ist Werkzeug des Bürgers und deswegen darf die Freiheit des Internets nicht eingeschränkt werden. Es gilt das Internet zu verteidigen gegen Angriffe eines Überwachungsstaates.
Die Grünen waren vor 30 Jahren eine Bereicherung für den Bürger und eine Bereicherung für unsere Umwelt. Auf den Lorbeeren hatten sich nun die Grünen lange genug ausgeruht. Die Grünen bemerken auch heute noch nicht, dass falsche Kurse eingeschlagen wurden.
Die Grünen waren lange Zeit in der Opposition gegen CDU, SPD, und FDP aufgestellt. Heute muss notiert werden, dass der gute Bürger zur neuen Opposition zu den Grünen geworden ist. So mischen sich die Grünen immer mehr in die Freiheiten der Menschen aller Altersklassen ein. Selbstbestimmung war gestern, heute wollen die Grünen bestimmen, was uns gefällt oder nicht.
Bestes Beispiel ist die Neu-Piratin Anke Domscheit-Berg, die ehemalige Grüne stellte ebenfalls eine Verknöcherung bei den Grünen fest. Die Netzaktivistin musste feststellen, dass es bei den Grünen keine Bürgernähe, keine Transparenz und keine Netzkompetenz gibt.
Um die hochgesteckten Ziele gegen den Bürger durchzusetzen, schrecken die Grünen auch nicht mehr zurück Fakten zu verdrehen und aus Eigeninteresse Lügengebäude aufzubauen. Wer die Lügen erkennt, wir ausgeschlossen. So geschehen bei etlichen Diskussionen im Internet. Wird ein Diskussionspartner ungemütlich, so wird er ausgesperrt und Kommentare einfach gelöscht. Die Diskussion wird schnell zum Monolog. Selbst in der eigenen Partei werden unpassende Aussagen schnell vor der Öffentlichkeit versteckt. So musste auch die Grüne Jugend gerüffelt werden. Die Grüne Jugend hatte sehr gut verstanden, welch positives Potenzial in der elektrischen Zigarette steckt, und hatten sich auch dementsprechend im Internet geäußert. Viel Schaden könnte von den Bürgern genommen werden. Die Grüne Jugend hatte jedoch nicht mit den Machtspielchen der Grünen Bossen gerechnet und müssten Ihren Artikel sofort löschen. Selbst den Google-Cache musste der Grünen-Nachwuchs löschen lassen. Erst als bekannt wurde, dass längst unlöschbare Kopien dieses Artikel im Netz verteilt wurden, ging der Artikel wieder online (wie schon angemerkt, fehlende Netzkompetenz).
Kein Wunder, dass die Piraten lässig an die grünen Stimmen kommen.
Es wird Zeit, dass die Grünen zurückfinden, oder aus der Parteienlandschaft verschwinden.
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Antwort der Grünen auf diesen Artikel:
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