
wöchentliche News von eZiggy
Im Grunde ist ja alles schädlich, bei zu häufigem Gebrauch. So muss immer vor regelmäßigem Gebrauch gewarnt werden. Besonders Jugendlich sollten grundsätzlich verzichten.
Immer mehr Duftstoffe werden im Bereich Wellness oder Aromatherapie wegen ihrer medizinischen oder esoterischen Wirkung eingesetzt: sie wirken antibakteriell, beruhigend, entspannend, stimulierend…
Räucherkegel oder Räucherkerzen mit Holzkohle und Kartoffelstärke, dazu kommen Harze und duftende Pflanzenteile.
Da bei ist räuchern ist nicht gesund! Wer gelegentlich ein Räucherstäbchen entzündet, muss sich bei gesunden Erwachsenen keine Sorgen machen, aber bei empfindlichen Personen und Kindern sollten Sie ganz darauf verzichten.
* Bei der unvollständigen, langsam vor sich her glimmenden Verbrennung des Räucherwerks entstehen im Raum viele unerwünschte Substanzen. U.a. viele krebserregende Schadstoffe wie Benzpyrene, Schwebstaub (Ruß oder esoterischen Feinstäube), Formaldehyd und Benzol. Ein Räucherstäbchen entwickelt wegen seiner vielfältigen Zusammensetzung mehr Schadstoffe als eine Zigarette. Partikel unter 2,5 Mikrometern sind inhalierbar,
Vaporisatoren und Duftlampen
Hier wird das ätherische Öl mit Wasser in die Lampe gefüllt und durch Teelichte oder Lampen erwärmt. Es reichen in der Regel 1 - 2 Tropfen reines ätherisches Öl für einen 20 qm Raum aus. 0,5 mg Duftstoff pro Kubikmeter Raumluft scheint angenehm, ab 1 mg wird es für viele schon unangenehm.
Vaporisatoren (Technisch wie die Elektro Zigarette) verdampfen mit mäßiger Hize über eine elektro Heizung. So findet auch hier keine Verbrennung statt und die Dufte werden Schadstoffrei erzeugt.
Aus hygienischen Gründen sollten die Teile des Vaporisators bzw. der Elektrischen Zigarette regelmäßig gereinigt werden. Die Filter der sollten gewechselt und die Mundstückteile können ausgekocht werden. Auch bei den Fluids/liquids sollten Prüfzeichen nicht fehlen.